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Der Ceylon-Zimtbaum, Cinnamomum verum

Ein Hauch von Zimt und man denkt an Winter und Weihnachten. Aber in Zimt steckt noch viel mehr:
Zimt wird in der traditionellen Medizin in China und Indien schon seit tausenden von Jahren verwendet. Er ist auch Bestandteil zahlreicher orientalischer Gewürzmischungen, wie z.B. Curry.

Wo kann der Zimt helfen?
Zimtrinde wirkt unterstützend bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen und Völlegefühl. Auch in zahlreichen kosmetischen Produkten, wie z.B. Mundwässer, Zahnpasten, findet sich das ätherische Öl der Zimtrinde. Neben dem angenehmen Aroma kommt hier die desinfizierende Wirkung zum Tragen.
Zimt wirkt blutzucker- und cholesterolsenkend. Deshalb wird es bei Diabetikern zur Verbesserung der Stoffwechsellage eingesetzt.

Worauf ist unbedingt zu achten?
Die Verwendung als Gewürz ist unbedenklich. Die Bestandteile des ätherischen Öls werden als mittelstark allergen eingestuft. Bei Überempfindlichkeit gegenüber Zimt oder Perubalsam sollten Zubereitungen mit diesen Substanzen gemieden werden.

Die Einnahme von Zimtpräparaten zu einer unterstützenden Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes) sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.

Es gibt verschieden Zimtarten. Der „Cassia-Zimt“ enthält Cumarin in höherer Konzentration. Dieser Dieses kann bei empfindlichen Menschen Leberschäden verursachen. Cassia-Zimt wird vor allem in Backwaren verwendet. Deshalb wird Kleinkindern empfohlen, nicht mehr als 10 Zimtsterne, 100 g zimthaltige Cerealien oder Fertigmilchreis mit Zimt pro Woche zu essen. Bei Erwachsenen werden die Werte entsprechend dem Körpergewicht hochgerechnet. Ein 60 kg schwerer Erwachsener dürfte demnach 40 Zimtsterne/Woche naschen. Oder Sie backen selber – mit Ceylon-Zimt:

Rezept für Zimtbällchen:

3 Eiweiß
250 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
300 g gemahlende Haselnüsse
60 g ganze Haselnüsse

Eiweiß steif schlagen. Puderzucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen, dabei ständig weiterschlagen. Etwa vier Esslöffel von der Eischneemasse beiseite stellen. Zimt und gemahlene Haselnüsse unter den restlichen Eischnee heben.

Masse mit nassen Händen zu walnussgroßen Kugeln formen. Auf Blech (Backpapier!) setzen und mit einem Holzlöffelstiel eine kleine Delle eindrücken. Die Bällchen mit dem restlichen Eischnee bestreichen und je eine Haselnuss in die Vertiefung setzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 125 Grad (Umluft 100 Grad, Gas Stufe 1) 25-30 Minuten backen. Auf Kuchengitter abkühlen lassen.

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