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Homöopathische „Antidepressiva“

Zur Therapie depressiver Zustande kennt die Homöopathie zahlreiche Wirkstoffe. Sie müssen genau noch den Ursachen der Depression ausgewählt werden, was der Selbsthilfe naturgemäß enge Grenzen setzt. Bei leichteren depressiven Verstimmungen kann aus den folgenden Wirkstoffen der „ähnlichste“ ausgesucht werden, um die Selbstregulation des Seelenlebens zu aktivieren.
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Stärkere und unklare endogene Depressionen erfordern stets fachliche Hilfe, vor allem bei erhöhtem Selbstmordrisiko.

  • Acidum phosphoricum bei chronischen Depressionen mit Erschöpfung, Sorgen und Angst vor der Zukunft.
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  • Aurum metallicum, ein Hauptmittel bei Depressionen mit Wechsel zwischen Melancholie und Überaktivität, Neigung zum Grübeln, Selbstmordgedanken und begleitenden Herz-Kreislauf-Beschwerden.
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  • Cactus bei klimakterischen Depressionen mit Menstruationsstörungen, Herzklopfen und Angst.
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  • Cimicifuga bei Depressionen im Wochenbett (oft nach komplizierten Entbindungen), versuchsweise auch bei klimakterischen Depressionen mit Bewegungsdrang, Geschwätzigkeit, Angstzuständen und Launenhaftigkeit.
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  • Hyoscyamus bei Depressionen mit starker Angst, Erregung, Mißtrauen, Verzweiflung und Halluzinationen.
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  • Ignatia bei neurotischen Depressionen mit starker Melancholie und Weinerlichkeit, Nervosität und Angstzuständen, oft als Reaktion auf den Verlust nahestehender Menschen.
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  • Lycopodium vor allem bei depressiven Verstandesmenschen, die ihre Gefühle zu stark beherrschen, zur Vereinsamung neigen und Angst vor der Zukunft haben.
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  • Natrium chloratum bei Depressionen mit Angst, Gereiztheit, zu niedrigem Blutdruck, Neigung zur Stuhlverstopfung, auffälligem Bedürfnis nach Salz und Schwächegefühl morgens gegen 11 Uhr.
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  • Nux vomica bei Depressionen mit deutlicher Angst und Gereiztheit vor allem morgens, häufig bei Menschen mit Neigung zur Perfektion.
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  • Pulsatilla bei Depressionen mit Überempfindlichkeit und Weinerlichkeit, häufig verbunden mit unregelmäßiger Monatsblutung; vor allem geeignet für junge Frauen und Mädchen in der Pubertät.
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  • Staphisagria bei Depressionen im Kindbett mit Nervosität Gereiztheit und Ablehnung des Kindes, meist nach schweren Entbindungen.
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  • Tarantula bei depressiven Angstzuständen mit Stimmungsschwankungen, Aggressivität, Halluzinationen und wahnhafter Verkennung der Realität.
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  • Veratrum album bei starken Depressionen, die nach schweren Schicksalsschlägen auftreten, aber nicht deutlich zum Ausdruck kommen.
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Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von homoeapathie-1-apo.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.