homöopathie logo

 

 

 

 

 

 

Dosierung Homöopathie

Grundlagen Homöopathie

Was ist Homöopathie?

Naturheilverfahren Überblick

Schüssler-Salze

Heilpflanzen


Erkrankungen

Allergien

Atemwege

Bewegungsapparat

Gynäkologie

Hals-Nase-Ohren

Haut

Herz-Kreislauf

Infektionen

Kopf-Nerven

Magen-Darm

Mund-Rachen

Niere-Blase

Der Ginkgobaum - Ginkgo biloba

ginkgoDie ungewöhnliche Form der Blätter, die Kraft zum Überleben und die Heilwirkung des Baumes beflügeln Maler und Dichter seit Jahrtausenden.

Ginkgo ist vermutlich die älteste Baumpflanze der Erde. Forscher schätzen ihr Alter auf rund 300 Millionen Jahre. Es gab also bereits Ginkgo-Bäume als die Dinosaurier noch die Erde beherrschten. Vor der Eiszeit waren die Bäume auch in Europa heimisch, wie versteinerte Fossilien beweisen. Als einzige Art überlebte Ginkgo biloba im wärmeren Ostasien. Dort wurde er wegen seiner Robustheit, Langlebigkeit und Heilkraft verehrt und war häufig bei Tempeln zu finden. Inzwischen werden auch bei uns gerne Ginkgobäume gepflanzt, denn auch hier ist ihre Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge und Umweltgifte (vielbefahrene Straßen!) sehr nützlich.

Wo kann der Ginkgo helfen?
In der Forschung hat man besondere Wirkstoffe in den Ginkgoblättern gefunden, die in einem Spezialextrakt stark konzentriert werden.
Ginkgopräparate mit diesem Spezialextrakt werden zur Behandlung altersbedingter Gedächtnisstörungen und Durchblutungsstörungen im Gehirn, aber auch in den Gliedmaßen eingesetzt.
Durch die bessere Durchblutung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt  - optimale Bedingungen für geistige Leitungsfähigkeit. Auch bei Tinnitus, der durch Durchblutungsstörungen entstanden ist, können Ginkgopräparate helfen.
Außerdem schützen Ginkgopräparate als starker Radikalfänger die Gehirnzellen vor altersbedingten Abbauvorgängen.

Worauf ist unbedingt zu achten?
Arzneimittel aus Ginkgo werden im Allgemeinen gut vertragen und können langfristig eingenommen werden.  Sie entfalten ihre volle Wirkung oft erst nach 2-3 Monaten.

Da Ginkgo experimentell blutgerinnungshemmende Eigenschaften hat, kann eine Wechselwirkung mit anderen Blutgerinnungshemmern (z. B. Aspirin®, Marcumar®) in Einzelfall nicht ausgeschlossen werden. In diesen Fällen sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Kann man Ginkgoblätter selber nutzen?
Tee aus Ginkgoblättern können wir nicht empfehlen, weil die besonderen Wirkstoffe kaum enthalten sind, dafür andere eher allergisierende Stoffe. In Arzneimitteln werden die Wirkstoffe dagegen gezielt extrahiert und stark konzentriert.
Ginkgoblätter sind aber hervorragende Lesezeichen. Sie sehen gepresst wunderschön aus und enthalten Stoffe, die Ungeziefer fernhalten und somit auch die Bücher schützen!

Ginkgoprodukte in unserem Shop:
Ginkobil Ratiopharm 120 mg
Ginkobil Ratiopharm 80 mg
Ginkobil Ratiopharm 40 mg

Gingium Filmtabletten
Gingium Spezial 80 Filmtabletten
Gingium Intens 120 Filmtabletten
Gingium Loesung

Ginkgo Stada Filmtabletten

Ginkgo Stada Tropfen

Ginkgo Sandoz 120 mg

Ginkgo Loges Tropfen

zurück

Heilpflanzen

Aloe

Arnika

Artischocke

Baldrian

Bärentraube

Bärlauch

Brennessel

Ceylon-Zimtbaum

Efeu

Eukalyptus

Flohsamen

Ginkgo

Hefe, medizinische

Hopfen

Ingwer

Johanniskraut

Kamille

Knoblauch

Mäusedorn

Mariendistel

Melisse

Mistel

Mönchspfeffer

Myrrhenbaum

Nachtkerze

Niembaum

Pfefferminze

Sägepalme

Salbei

Sojabohne

Sonnenhut

Spargel

Sternanis

Teufelskralle

Traubensilberkerze

Weide

Weihrauchbaum

Weißdorn

Zwiebel

Homöopathie-Portal

TOP-Seiten

Unsere Seiten

Soziale Netzwerke

Startseite
Kontakt
Impressum und AGB Datenschutzerklärung
Bildernachweis

Naturheilverfahren
Schüssler-Salze
Heilpflanzen
Homöopathie
Allergie

Versandapotheke 1-Apo.de
Sonnen-Apotheke
Familien- und Paarberatung Bergkamen
Ärztehaus
Gesundheitsindex

Twitter
Facebook
Qype
Gesundheitsblog

 

Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von homoeapathie-1-apo.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.