homöopathie logo

 

 

 

 

 

 

Dosierung Homöopathie

Grundlagen Homöopathie

Was ist Homöopathie?

Naturheilverfahren Überblick

Schüssler-Salze

Heilpflanzen


Erkrankungen

Allergien

Atemwege

Bewegungsapparat

Gynäkologie

Hals-Nase-Ohren

Haut

Herz-Kreislauf

Infektionen

Kopf-Nerven

Magen-Darm

Mund-Rachen

Niere-Blase

Hypnose

hypnoseKaum ein Bereich der Psychologie ist so sagenumwoben wie die Hypnose. Von "Scharlatanerie" bis "Wundermittel gegen schwerste Erkrankungen" finden sich unzählige Behauptungen, die allesamt der Hypnose nicht gerecht werden. Die Hypnose ist nichts anderes als eine veränderte Bewusstseinslage in Form einer tiefen Entspannung. Während dieser Entspannung ist der Hypnotisierte für gewisse Beeinflussungen (Suggestionen) empfänglich.

Philosophie / Entstehungsgeschichte
Die Hypnose zählt zu den ältesten Verfahren der Psychotherapie. Begonnen hat die Geschichte der Hypnose wahrscheinlich mit dem Arzt Franz Anton Mesmer, der Ende des 18. Jahrhunderts mit einer "geheimnisvollen Kraft" seinen Willen auf andere Menschen übertragen haben soll. Diese Kraft, die er in der guten Gesellschaft vordemonstrierte, nannte Mesmer "tierischer Magnetismus".

Erst hundert Jahre später haben sich französische ärzte intensiv der Frage gewidmet, was dieser veränderten Bewusstseinslage zugrunde liegen könnte. Ihre Untersuchungen ergaben, dass es sich bei der Hypnose um einen Zustand der vertieften Entspannung handelt, die sich mit einem Tagtraum vergleichen lässt. Wegen der ähnlichkeit dieser Form der Entspannung mit dem Schlaf wurde sie nach dem griechischen Gott des Schlafes (Hypnos) benannt.

Technik der Hypnose
Schätzungsweise 95 Prozent der Menschen sind durch Hypnose beeinflussbar. Die Hypnose muss aber von einem gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden. Voraussetzung für das Gelingen einer Hypnose ist das Vertrauen, das der zu Hypnotisierende in seinen Therapeuten hat. Die Behandlung selbst erfolgt in mehreren Stufen:

    * Der Patient wird aufgefordert, etwas mit seinen Augen zu fixieren, zum Beispiel ein Pendel, eine Bleistiftspitze oder die Augen des Hypnotiseurs.
      
    * Der Hypnotiseur suggeriert ihm nun mit ruhiger, langsamer Stimme Ermüdung, Schwere und Gelöstheit.
      
    * Der Patient schliesst seine Augen und seine Gedanken beginnen zu wandern. Er fühlt sich warm, schwer und völlig entspannt.
      
    * Der Hypnotiseur unterstützt den Patienten auf seinem Weg in die tiefe Entspannung. Mit Hilfe von formelhaften Worten und Sätzen gibt der Therapeut dem Patienten "Aufträge", mit deren Hilfe Beschwerden oder Probleme des Patienten günstig beeinflusst werden sollen. So kann der Therapeut zum Beispiel suggerieren, dass der Patient sich in bestimmten Stresssituationen nicht aufregt, gewisse Angstreaktionen abbaut (beispielsweise Höhenangst) oder an Zigaretten keinen Geschmack mehr findet.

Zuletzt erteilt der Hypnotiseur seinem Patienten den Auftrag, "aufzuwachen" und sich frisch und munter zu fühlen. Entgegen der gängigen Volksmeinung kann der Hypnotisierte während der ganzen Dauer der Behandlung nicht gegen seinen Willen entspannt oder gar zu unkontrollierten Aktivitäten verleitet werden.

Wie kann die Hypnose eingesetzt werden
Soll mit Hilfe der Hypnose eine Erkrankung behandelt werden, so ist eine vorgängige Abklärung und Diagnose durch einen Arzt notwendig. Die Anwendungsgebiete der Hypnose sind sehr zahlreich. Aufgrund bisheriger Erfahrungen eignet sich die Hypnose unter anderem zur Therapie folgender Probleme oder Erkrankungen:
    * Angstzustände
    * Schmerzen verschiedenen Ursprungs
    * Migräne und chronische Kopfschmerzen
    * Schlafstörungen
    * Begleitend bei schmerzhaften Behandlungen (kleine Operationen, Zahnbehandlungen)
    * In der Geburtshilfe
    * Bei der Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen
    * Als Begleitbehandlung bei Asthma

Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen
In den folgenden Situationen sollte die Hypnose nicht angewendet werden:

    * Bei Geisteskrankheiten.
    * Bei sehr empfindsamen oder stark beeinflussbaren Personen.
    * Bei ausgeprägter Passivität und Entschlusslosigkeit. Es könnte dazu kommen, dass der Patient vom Therapeuten abhängig wird.
    * In spielerischer Absicht

 

zurück

 Naturheilverfahren

Akupressur

Akupunktur

Alexandertechnik

Anth. Medizin

Aromatherapie

Atemtherapie

Atlaslogie

Auriculotherapie

Ausleitende Verfahren

Autogenes Training

Ayurveda

Bachblütentherapie

Gewebsmassage

Biochemie Schüssler

Bioresonanz-Therapie

Colon-Hydro-Therapie

Elektroakupunktur

Feldenkrais

Fussreflexzonen
-Massage

Heilpflanzen

Homöopathie

Hydrotherapie

Hypnose

Irisdiagnostik

Kinesiologie

Klassische Massage

Lymphdrainage

Neuraltherapie

Oligotherapie

Orthomolekulare
Medizin

Osteopathie

Phytotherapie

Qi Gong

Reiki

Rolfing

Sophrologie

Spagyrik

Tai Chi Chuan

Tomatis-Methode

TCM

Homöopathie-Portal

TOP-Seiten

Unsere Seiten

Soziale Netzwerke

Startseite
Kontakt
Impressum und AGB Datenschutzerklärung
Bildernachweis

Naturheilverfahren
Schüssler-Salze
Heilpflanzen
Homöopathie
Allergie

Versandapotheke 1-Apo.de
Sonnen-Apotheke
Familien- und Paarberatung Bergkamen
Ärztehaus
Gesundheitsindex

Twitter
Facebook
Qype
Gesundheitsblog

 

Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von homoeapathie-1-apo.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.