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Als Kopfschmerz (synonym: Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven), und können bei einigen Menschen bereits durch Tragen eines Pferdeschwanzes hervorgerufen werden. Die eigentliche Gehirnsubstanz (ein Teil des ZNS) ist nicht schmerzempfindlich. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Etwa 4-5% der deutschen Bevölkerung leidet unter täglichen und ca. 70% leiden unter anfallsweisen oder chronischen (immer wiederkehrenden) Kopfschmerzen.
Schlafstörungen ungenau auch als Schlaflosigkeit bezeichnet, sind Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Sie werden eingeteilt in:
- Schwierigkeiten beim Einschlafen
- Störungen des Durchschlafens
- Vorzeitiges Erwachen
- Übermäßiges Schlafen (Hypersomnie)
- Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
- Schlaflosigkeit (Insomnie, Asomnie)
- Schlafwandeln (Mondsucht, Somnambulismus)
- Albträume
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