homöopathie logo

 

 

 

 

 

 

Dosierung Homöopathie

Grundlagen Homöopathie

Was ist Homöopathie?

Naturheilverfahren Überblick

Schüssler-Salze

Heilpflanzen


Erkrankungen

Allergien

Atemwege

Bewegungsapparat

Gynäkologie

Hals-Nase-Ohren

Haut

Herz-Kreislauf

Infektionen

Kopf-Nerven

Magen-Darm

Mund-Rachen

Niere-Blase

Sophrologie

Die Sophrologie ist eine Heilmethode, bei der körperliche und psychische Entspannung vorbeugend oder lindernd eingesetzt wird. Man kann die Sophrologie als Synthese aus verschiedenen westlichen und östlichen Denkrichtungen betrachten. Aus dem Osten kommt das Yoga (Ayurveda) sowie Zen, eine Philosophie, in der Konzentration und Schulung des Geistes eine wichtige Rolle spielen. Die westlichen Einflüsse auf die Sophrologie bestehen aus Elementen der Hypnose, des Autogenen Trainings, der Bioenergie nach Lowen, der Végétotherapie nach Reich und der psychotonen Entspannung. Bei all diesen Therapiemethoden arbeitet man entweder mit Entspannung oder wendet Techniken an, mit denen das körperliche und psychische Wohlbefinden mittels Energieausgleich erreicht werden soll.

Philosophie / Entstehungsgeschichte
Die Sophrologie wurde 1960 vom französischen Arzt Dr. A. Caycedo entwickelt. Sein Ziel war eine Therapieform, in der die Erkenntnisse der altchinesischen und der indischen Medizin berücksichtigt sind. Da eine Krankheit das Ungleichgewicht von Körper, Seele und Geist ausdrückt, sollten alle drei Ebenen gleichzeitig therapiert werden können. Caycedo wollte mit seiner Therapiemethode jedoch nicht nur Krankheiten behandeln - die Sophrologie soll den Menschen befähigen, sich selbst besser kennenzulernen und ein harmonischeres Leben zu führen.

Technik der Sophrologie
Das erste Ziel der sophrologischen Therapie ist die gezielte Entspannung - diese hilft dem Behandelten, sich besser auf Vorgänge in seinem Innern oder auf Erinnerungen zu konzentrieren. Der Entspannungszustand wird "Etat sophronique" oder "Etat sophro-liminal" genannt und durch eine Entkrampfung der Muskeln und durch ruhiges Atmen erreicht. Unter Anleitung des Sophrologen versucht der Betroffene, Heilkräfte zu mobilisieren, indem er die Krankheitssymptome in Zusammenhang mit seiner Lebensweise bringt. Er konzentriert sich dabei zum Beispiel auf einen Schmerzpunkt und achtet dabei auf die auftauchenden Erinnerungen. Auf diese Weise sollen Automatismen durchbrochen werden, die in einer bestimmten Situation zu einem Krankheitssymptom führen können. In einem nächsten Schritt stellt sich der Behandelte vor, wie er in Zukunft anstelle der krankmachenden Reaktion positiv handeln und fühlen wird. Da er sich in einem entspannten Zustand befindet, können sich diese Vorstellungen tiefer einprägen und werden fast "erlebt".

Die Sophrologen wenden ihre Technik auch vorbeugend an, zum Beispiel bei der Vorbereitung auf eine Prüfung oder auf eine Geburt. Diese Arbeitsweise wird "Sophro-Acceptation Progressive" oder "Sophro-Anticipation Positive" genannt. Das positive Vorwegnehmen von zukünftigen Situationen beansprucht eine oder mehrere Sitzungen.

Wie kann die Sophrologie eingesetzt werden
Die Sophrologie kommt vor allem bei Beschwerden zum Einsatz, bei denen Stress und psychische Faktoren eine wichtige begleitende Rolle spielen. Ausserdem kann die Sophrologie bei psychischen Erkrankungen helfen.

    * Magenbeschwerden
    * Hautprobleme
    * Allergien
    * Migräne
    * Schlaflosigkeit
    * ängste
    * Depressionen
    * Essstörungen

Vorbeugend oder unterstützend wirkt die Sophrologie bei der

    * Prüfungsvorbereitung
    * Geburtsvorbereitung
    * Verbesserung des Gedächtnisses und der Vorstellungskraft
    * Erhöhung der Kreativität
    * Stärkung des Selbstvertrauens
    * Stabilisierung des emotionalen Gleichgewichts

Die Sophrologie kann auch von Menschen in Anspruch genommen werden, die sich mehr mit ihrer Vergangenheit beschäftigen oder sich selbst besser kennenlernen möchten, indem sie beispielsweise in entspanntem Zustand zu Worten oder Farben assoziieren.

Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen
Im entspannten Zustand können gewisse Kontrollmechanismen eines Menschen wegfallen. Die Sophrologie macht sich diesen Umstand in der positiven Programmierung zunutze, denn während der Entspannung muss der Therapeut nicht gegen den natürlichen Widerstand des Behandelten aufkommen. Während der Therapie hängt das Wohl des Betroffenen von der fundierten und gewissenhaften Schulung des Sophrologen ab.
Während der Sophrologiebehandlung kann es auch geschehen, dass aus der Erinnerung negative Erlebnisse auftauchen, die bei vollem Bewusstsein verdrängt werden. Die Sophrologie, die sich als "aufdeckende" (découvrant) Methode versteht, fördert dieses Bewusstwerden belastender Ereignisse. Der Sophrologe muss deshalb fundierte Kenntnisse über psychologische Zusammenhänge besitzen. Unter Umständen sollte der Behandelte die Hilfe eines Psychotherapeuten oder Psychiaters in Anspruch nehmen.

zurück

 Naturheilverfahren

Akupressur

Akupunktur

Alexandertechnik

Anth. Medizin

Aromatherapie

Atemtherapie

Atlaslogie

Auriculotherapie

Ausleitende Verfahren

Autogenes Training

Ayurveda

Bachblütentherapie

Gewebsmassage

Biochemie Schüssler

Bioresonanz-Therapie

Colon-Hydro-Therapie

Elektroakupunktur

Feldenkrais

Fussreflexzonen
-Massage

Heilpflanzen

Homöopathie

Hydrotherapie

Hypnose

Irisdiagnostik

Kinesiologie

Klassische Massage

Lymphdrainage

Neuraltherapie

Oligotherapie

Orthomolekulare
Medizin

Osteopathie

Phytotherapie

Qi Gong

Reiki

Rolfing

Sophrologie

Spagyrik

Tai Chi Chuan

Tomatis-Methode

TCM

Homöopathie-Portal

TOP-Seiten

Unsere Seiten

Soziale Netzwerke

Startseite
Kontakt
Impressum und AGB Datenschutzerklärung
Bildernachweis

Naturheilverfahren
Schüssler-Salze
Heilpflanzen
Homöopathie
Allergie

Versandapotheke 1-Apo.de
Sonnen-Apotheke
Familien- und Paarberatung Bergkamen
Ärztehaus
Gesundheitsindex

Twitter
Facebook
Qype
Gesundheitsblog

 

Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von homoeapathie-1-apo.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.